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Unternehmen sehen Optimierungspotenzial bei Verarbeitung der Geschäftspost

68 Prozent sehen Optimierungsbedarf
68 Prozent sehen Optimierungsbedarf

Ob analog, hybrid oder digital: Die Kommunikation findet heute auf vielen verschiedenen Kanälen statt. Hierbei scheinen viele Unternehmen überfordert zu sein. In unserer Studie gibt die Mehrheit der Befragten an, dass die entsprechenden Prozesse in den Unternehmen zu verbessern seien. Am meisten Optimierungspotenzial machen die Unternehmen bei der Verarbeitung der eingehenden Geschäftspost aus. 68% sehen hier die Möglichkeit, ihre Abläufe effizienter zu gestalten.

66% sind der Auffassung, dass dies auch bei der Archivierung der Geschäftspost passieren sollte. 46% könnten nach eigener Einschätzung ihre Abläufe bei der Verarbeitung der Ausgangspost noch verbessern. Dass das Optimum bei ihren Scanprozessen noch nicht erreicht ist, sagen 29% der Befragten. Hier erkennen die Großunternehmen (42%) einen höheren Bedarf als kleinere Unternehmen (27%).

 

Diese Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen in Deutschland beim Thema Geschäftspost viele Effizienzpotenziale verschenken. Weitere Einzelheiten finden sich im neuen FP-Effizienzreport, den wir erst kürzlich veröffentlicht haben. Für die Studie befragte Bitkom Research in unserem Auftrag mehr als 300 mittelständische und große Unternehmen in Deutschland zu Kommunikationsverhalten, Postverarbeitungsprozessen und zum Dokumentenmanagement. Die ausführliche Studie mit allen Umfrageergebnissen ist unter folgendem Link kostenfrei abrufbar: www.fp-francotyp.com/Effizienzreport

Über Sabina Prüser

Sabina Prüser, M.A., Leiterin Investor Relations/ Public Relations der Francotyp-Postalia

Sabina Prüser studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Geschichte an der Freien Universität Berlin und der Universität Heidelberg. Sie arbeitet seit 2007 bei der Francotyp-Postalia Holding AG. Zuvor was Sie als Head of Back Office bei der Spütz AG und der SPARK GmbH, der deutschen Tochtergesellschaft der New Media Spar plc. London tätig.

Ich arbeite bei der FP als Leiterin IR/PR im Bereich Corporate Communications. Dieser Bereich ist Teil des konzernweiten Marketings, das wir seit letztem Jahr aufgebaut haben. Wir definieren Kommunikation also durchaus als einen weiten Begriff. Täglich bekommen wir mit, wie wichtig schriftliche Kommunikation ist. Die Erfahrungen mit schriftlicher Kommunikation, die nicht nur per Brief läuft, möchte ich gerne teilen und freue mich auf eine rege Diskussion.

Mit herzlichen Grüßen
Sabina Prüser

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