Home > Archiv TAGS: Postalia

Archiv TAGS: Postalia

Die 1960er und 70er: Teil 1: Mit großen Aufträgen und weiteren Innovationen startet das nächste Jahrzehnt.

Im Jahr 1960 bringt Francotyp den Vollautomat „A9000“ auf den Markt und setzt neue Maßstäbe für die maschinelle Postabfertigung in Großbetrieben. Mit dieser Maschine findet die automatisierte Poststraße eine weite Verbreitung. Bis zu 10.000 Frankierungen pro Stunde erreicht die „A9000“.

Weiterlesen »

Die 1940er und 50er Jahre: Teil 1: Die Konkurrenzfirmen Francotyp & Postalia.

Aufgrund von Rüstungsaufträgen wurde die Frankiermaschinenproduktion bei Francotyp 1939 reduziert. Nur wenige Geräte werden während der Kriegsjahre produziert.
1945: Durch den Kriegsausbruch musste die gerade aufgenommene Arbeit bei  der Postalia (damals noch Freistempler GmbH, Frankfurt/M.) wieder unterbrochen werden. 1945 bot sich folgendes Bild: Die Fabrikationsstätten in Frankfurt waren zerstört, Pläne und Zeichnungen verloren. Nach der Währungsreform begann der Kampf um den Kunden. Es gehörte viel Mut dazu, den Versuch zu unternehmen, mit einer kleinen schwarzen Maschine – von der Konkurrenz ironisch „Bügeleisen“ tituliert – auf den Markt zu kommen. Der Markt war seit 1923 von der Konkurrenzfirma Francotyp, die ein umfangreiches, bewährtes Frankiermaschinenprogramm für alle Betriebsgrößen anzubieten hatte, fast völlig beherrscht worden.

Weiterlesen »

Die 1920er und 30er Jahre: Teil 6: Gründung der Freistempler GmbH.

Im Jahr 1938 wird mit der Gründung der „Freistempler GmbH, Frankfurt am Main“ der Grundstein für den zweiten Zweig des heutigen Unternehmens gelegt, nämlich der späteren „Postalia GmbH“. Die Geschäftsführer dieses Unternehmens waren Karl Ludwig Lehner und Erich Komusin. Sie sollte dieses T&N-Erzeugnis übernehmen und für die Beobachtung der Postvorschriften verantwortlich sein. Die damalige Entscheidung, für das Spezialgebiet POSTALIA eine besondere Vertriebsorganisation zu schaffen, erwies sich als richtig und schuf die Voraussetzung für den Erfolg. Die ersten 5 POSTALIA-Maschinen wurden ab Ende März 1938 in Betrieb genommen. Ab Juli gleichen Jahres wurde die D2 – die deutlich Komusin´s Handschrift trägt – nach eingehender Prüfung durch fünf Oberpostdirektionen vom damaligen Reichspostministerium zur allgemeinen Benutzung zugelassen.

Weiterlesen »