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Aktion Porto-Kickback: 7 Ideen für Ihr Gespartes!

Porto sparen mit Porto-kick-back
Geldregen Jorma Bork / pixelio.de

Eine Runde Eis für alle – oder doch lieber Champagner statt Sekt zur nächsten Weihnachtsfeier? Die Aktion Porto-Kickback macht’s möglich! Noch bis zum 30. Juni 2017 verdoppeln wir den Porto-Vorteil der Deutschen Post – und bringen Ihr Büro-Sparschwein zum Klingeln.*

Nach Ihrer Registrierung sparen Sie ein Jahr lang mit jedem Brief 2 statt 1 Prozent pro Euro Porto. Das Kickback-Guthaben, das sich daraus ergibt, können Sie anschließend im FP-Shop gegen Verbrauchsmaterialien einlösen.

Doch was tun mit dem Geld, das Sie auf diese Weise im FP-Shop sparen? Wir hätten da ein paar Ideen:

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CeBIT 2015: FP zeigt Digitale Poststelle

Digitale Prozesse in der analogen Welt erlebbar machen? Geht nicht, sagen viele. Wir meinen: geht doch! Auch Digitalität lässt sich mit allen Sinnen wahrnehmen und erfahren. Und nicht nur das. Aus dem Erleben lassen sich auch produktive Schlüsse für das eigene Unternehmen oder die Behörde ziehen.

Es kommt also auf einen Versuch an. Bereit dafür? Dann los mit einfachen Fragen:

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Die 1940er und 50er Jahre: Teil 1: Die Konkurrenzfirmen Francotyp & Postalia.

Aufgrund von Rüstungsaufträgen wurde die Frankiermaschinenproduktion bei Francotyp 1939 reduziert. Nur wenige Geräte werden während der Kriegsjahre produziert.
1945: Durch den Kriegsausbruch musste die gerade aufgenommene Arbeit bei  der Postalia (damals noch Freistempler GmbH, Frankfurt/M.) wieder unterbrochen werden. 1945 bot sich folgendes Bild: Die Fabrikationsstätten in Frankfurt waren zerstört, Pläne und Zeichnungen verloren. Nach der Währungsreform begann der Kampf um den Kunden. Es gehörte viel Mut dazu, den Versuch zu unternehmen, mit einer kleinen schwarzen Maschine – von der Konkurrenz ironisch „Bügeleisen“ tituliert – auf den Markt zu kommen. Der Markt war seit 1923 von der Konkurrenzfirma Francotyp, die ein umfangreiches, bewährtes Frankiermaschinenprogramm für alle Betriebsgrößen anzubieten hatte, fast völlig beherrscht worden.

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Die 1920er und 30er Jahre: Teil 6: Gründung der Freistempler GmbH.

Im Jahr 1938 wird mit der Gründung der „Freistempler GmbH, Frankfurt am Main“ der Grundstein für den zweiten Zweig des heutigen Unternehmens gelegt, nämlich der späteren „Postalia GmbH“. Die Geschäftsführer dieses Unternehmens waren Karl Ludwig Lehner und Erich Komusin. Sie sollte dieses T&N-Erzeugnis übernehmen und für die Beobachtung der Postvorschriften verantwortlich sein. Die damalige Entscheidung, für das Spezialgebiet POSTALIA eine besondere Vertriebsorganisation zu schaffen, erwies sich als richtig und schuf die Voraussetzung für den Erfolg. Die ersten 5 POSTALIA-Maschinen wurden ab Ende März 1938 in Betrieb genommen. Ab Juli gleichen Jahres wurde die D2 – die deutlich Komusin´s Handschrift trägt – nach eingehender Prüfung durch fünf Oberpostdirektionen vom damaligen Reichspostministerium zur allgemeinen Benutzung zugelassen.

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White Paper: Briefkommunikation 2.0 – die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt

Wir haben in unserem Blog bereits mehrfach berichtet, wie sich die Kommunikation durch verschiedenste Einflüsse verändert. In unserem neuen White Paper zeigen wir Ihnen, wie wir als Multi-Channel-Anbieter zukünftig die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt schlagen. Unser neues Frankiersystem PostBase kann dabei die verschiedensten Kanäle der Briefkommunikation – ob physisch, hybrid oder vollelektronisch – zukünftig miteinander verbinden und damit flexibel auf die Kundenanforderungen reagieren.

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Innovation durch Inflation: der Durchbruch der Frankiermaschine

Können Sie sich vorstellen, schubkarrenweise Geld für ein Brot oder für das Porto eines Briefes durch die Straßen zu schieben?

1923 war in Deutschland genau das der Fall: Deutschland stand vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Die Preise stiegen ins unermessliche. Der Preis für ein Pfund Rindfleisch kletterte beispielsweise von 12.000 Mark im Juli auf 3,2 Billionen im November. In den letzten Tagen vor der Währungsreform wechselten die Preise nahezu stündlich. Briefmarken wurden ohne Aufdruck hergestellt, die Beamten schrieben den gerade gültigen Stand per Hand ein und bezahlt wurde mit Schubkarren voll Geld.

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And the winner is…PostBase

Unser neues Frankiersystem PostBase ist erst seit März in Deutschland auf dem Markt und schon preisgekrönt. Wir dürfen uns jetzt zu den Siegern in der Kategorie „product design 2012“ des wichtigen und weltweit begehrten red dot Design Award zählen.

Unsere PostBase hat die internationale Expertenjury des red dot award nachhaltig beeindruckt. Eine 30-köpfige Fachjury hat den Preis nach einem mehrtägigen Evaluationsprozess vergeben. Und die Konkurrenz war nicht klein. Kreative Hersteller aus aller Welt hatten insgesamt 4.515 Design zu dem renommierten Produktwettbewerb eingereicht. Die PostBase konnte die Fachleute mit ihrer hohen Gestaltungsqualität und der gelungenen Formensprache überzeugen.

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Unser CeBIT-Resümee

Natürlich – unschwer zu raten – die PostBase und die De-Mail standen auf der CeBIT im Fokus. Die De-Mail Akkreditierung am ersten Tag als erster Anbieter mit der Nummer 0001 war natürlich sehr aufregend. Am nächsten Tag ging es Schlag auf Schlag mit der offiziellen Zertifizierung unseres Frankiersystems PostBase durch die Deutsche Post AG weiter.

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Tag 2 auf der CeBIT

Wir sollten nicht in Superlativen sprechen, aber auch heute gab es wieder etwas Großes zu feiern: Die PostBase ist offiziell von der Deutschen Post AG zertifiziert worden!

Vielleicht kurz hier als Erklärung für diejenigen, die sich im Frankiermaschinengeschäft noch nicht so gut auskennen. Jede Frankiermaschine muss bei der jeweiligen Postgesellschaft durch einen definierten Zertifizierungsprozess. Das hat seinen guten Grund, denn die Frankiermaschine ist nicht einfach ein Drucker, der einen schönen Abdruck auf einen Briefumschlag bringt. Durch diese Maschinen fließen große Mengen Geld, die genau zwischen Kunde und Postgesellschaft abgerechnet werden müssen. Insofern steckt in der Frankiermaschine nicht nur eine Druckereinrichtung, sondern auch ein krypotgraphisch geschütztes Abrechnungssystem.

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