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Mit der neuen Strategie in eine neue Ära

Francotyp-Postalia startet zum Wachstumsunternehmen durch! Treibstoff ist die vergangene Woche verkündete Wachstumsstrategie ACT. Mit ihr will FP bis zum Jubiläumsjahr 2023 – dem 100-jährigen Bestehen des Berliner Traditionsunternehmens – den Umsatz auf rund 400 Millionen Euro verdoppeln und die Gewinnmarge erhöhen.

Die zukünftige Marschroute der Strategie ACT ist klar: Das A steht für Attack und zeigt das ambitionierte Ziel von FP, seine Marktpräsenz im Kerngeschäft konsequent auszubauen. In Deutschland sind wir die Nr. 1 auf dem Frankiermaschinenmarkt, weltweit haben wir nur einen Marktanteil von derzeit rund 10 Prozent. 90 Prozent können von FP also erobert werden. Mit C für Customer intensivieren unsere Mitarbeiter in Zukunft in allen Unternehmensbereichen die Kundenorientierung. Durch die Entwicklung neuer Lösungs- und Serviceangebote werden wir das Leistungsspektrum für Bestands- wie Neukunden deutlich erweitern. Wir arbeiten gezielt darauf hin, dass die Marke FP künftig als Synonym für sichere und effiziente Kommunikation verstanden wird. Das T für Transformation zeigt die Ausrichtung von FP auf die digitalen Märkte – sowohl in der internen wie externen Dimension. Auf Basis unserer Kernkompetenzen, wie Kryptographie oder Sensorik, treiben wir die Entwicklung innovativer Produkte und strategischer Optionen voran.

Mit der Strategie ACT beginnt eine neue Ära bei Francotyp-Postalia. Eine Ära, die von Wachstum im Kerngeschäft und in den digitalen Bereichen geprägt sein wird. Begleiten Sie uns mit auf diesem Weg!

CeBIT 2015: FP zeigt Digitale Poststelle

Digitale Prozesse in der analogen Welt erlebbar machen? Geht nicht, sagen viele. Wir meinen: geht doch! Auch Digitalität lässt sich mit allen Sinnen wahrnehmen und erfahren. Und nicht nur das. Aus dem Erleben lassen sich auch produktive Schlüsse für das eigene Unternehmen oder die Behörde ziehen.

Es kommt also auf einen Versuch an. Bereit dafür? Dann los mit einfachen Fragen:

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Inspiration und Freude – FP IAB Weihnachtsgruss

Kinder wissen nichts vom “Businessritual” des Weihnachtskartenversandes und dessen Bedeutung.

Bunte Lichter, Leckereien, viele Überraschungen und tolle Weihnachtsdüfte. All das inspiriert Kinder und sorgt für leuchtende Augen. Kindern ohne intaktes soziales Umfeld fehlt es jedoch oftmals an positiven Eindrücken und so schafft schon ein warmes Essen glänzende Knopfaugen. Dazu möchten wir in diesem Jahr mit unserer Aktion “Spende statt Karte” beitragen.

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Wussten Sie, dass Sie mit der FP IAB internet access GmbH innerhalb von 24 Stunden 4mal durch Berlin kommen?

Erst einmal zur Orientierung: Die FP IAB internet access GmbH mit Sitz in Berlin, Adlershof ist ein Tochterunternehmen der Francotyp-Postalia Holding AG. Wir von der FP IAB bieten Produkte und Lösungen rund um die Optimierung ihres Posteingangs und -ausgangs an. Einkommende Dokumente digitalisieren wir und speisen sie in den Workflow ein, ausgehende digitale Dokumente verarbeiten wir wieder zu analogen Briefen.

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FP Award 2014: Die Videos der Kandidaten und Gewinner

Auf der CeBIT hat FP den FP De-Mail Innovationspreis 2014 vergeben.

Für den Preis konnten sich Unternehmen, Institutionen, Selbständige und Einzelpersonen aus dem deutschsprachigen Raum bewerben. Aus den eingereichten Bewerbungen hatte die Jury eine Shortlist von vier Kandidaten ausgewählt, die ihre Konzepte auf der CeBIT präsentierten. Nach einer öffentlichen Präsentation der Konzepte bestimmte die Jury den Gewinner des De-Mail Innovationspreises. Der Gewinner 2014 ist die brain-SCC GmbH.

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Die FP-Gruppe auf der CeBIT 2014

Die FP-Gruppe präsentiert sich auf der CeBIT 2014 unter dem Messemotto „FP MAILABILITY – Analog. Hybrid. Digital“ als kompetenter Lösungspartner für alle Anforderungen der klassischen und modernen Briefkommunikation. Das Standdesign folgt dem Anspruch, mehr Zeit mit Interessenten und Kunden in einer angenehmen Atmosphäre zu verbringen. Dabei steht die Beratung in Lounge Umgebung und weniger die Maschinenpräsentation im Vordergrund.

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Die Köpfe hinter den De-Mail Innovationen 2014

Wir präsentieren: Die Shortlist-Kandidaten zum FP-Award 2014 De-Mail Innovation!

Sie kommen aus ganz verschiedenen Bereichen und verfolgen mit und in ihren Unternehmen tagtäglich die unterschiedlichsten Ziele. Doch sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind Pioniere. Am 12. März auf der CeBIT fällt die Entscheidung für das innovativste Kommunikationskonzept der De-Mail 2014. Und vorab möchten wir bereits einige unserer TOP-Kandidaten für den FP Award 2014 vorstellen.

Sie alle sind nominiert, weil sie die De-Mail innovativ in Ihre Arbeitsprozesse integriert haben. Für unseren Steckbrief haben sie im Vorfeld jedoch einige Fragen zu ihrer persönlichen Mediennutzung beantwortet. Lernen Sie unsere Innovatoren jetzt ganz privat kennen:

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Die 1960er und 70er: Teil 1: Mit großen Aufträgen und weiteren Innovationen startet das nächste Jahrzehnt.

Im Jahr 1960 bringt Francotyp den Vollautomat „A9000“ auf den Markt und setzt neue Maßstäbe für die maschinelle Postabfertigung in Großbetrieben. Mit dieser Maschine findet die automatisierte Poststraße eine weite Verbreitung. Bis zu 10.000 Frankierungen pro Stunde erreicht die „A9000“.

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Die 1940er und 50er Jahre: Teil 2: Die kleinen Handfrankiermaschinen werden erwachsen

1949 erhielt „POSTALIA“ ihre ersten Auslandszulassungen, bis 1963 waren es fast 50 Länder, in denen die „POSTALIA“ zugelassen wird.
Francotyp musste auf die deutlich preiswerteren Postalia-Geräte reagieren. Zwischen der Francotyp „C“ und dem „POSTALIA“-Handroller bestand eine wesentliche Preisdifferenz von etwa 250 DM, fast 25%, und Francotyp erkannte, dass ihre „C“ bei kleineren Betrieben nicht mehr zum Zuge kommen würde. Die Technik erhielt den Auftrag, eine einfache kleine Handmaschine zu konstruieren, die ungefähr zum Preis der Postalia auf den Markt gebracht werden sollte. 1949 brachte die Francotyp GmbH das Model „Cc“ heraus, die auch dem kleinsten Betrieb die Sicherheit im Postbetrieb garantierte. Sie war dem Handroller eindeutig überlegen und im Preis nur unwesentlich oberhalb der „POSTALIA“. Die Anlage erfolgte von der Seite, es war ein Durchläufer mit dem Druck von oben.

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