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70 Cent Porto? So sparen Sie Zeit und Geld!

Das waren noch Zeiten: Viele Jahre hielt die Deutsche Post die Portokosten für einen Standardbrief (bis 20 Gramm) konstant bei 1 DM. Vor knapp 20 Jahren allerdings war damit Schluss – 1997 stieg das Porto zum ersten Mal seit langer Zeit auf 1,10 DM. Mit der Einführung des Euros im Jahr 2002 wurden 55 Cent daraus.

Auch dabei blieb es für ein paar Jahre. Seit 2013 jedoch geht es in Trippelschritten bergauf

mit den Portogebühren:

2013 erhöhte die DPAG die Kosten für den Standardbrief auf 58 Cent. Ein Jahr später wurden 60 Cent daraus. Im Jahr 2015 musste 62 Cent bezahlen, wer eine Briefmarke erwerben wollte. Zum 1. Januar 2016 nun hat die Deutsche Post die Portogebühr für einen Standardbrief um 13 Prozent auf 70 Cent erhöht – und damit so deutlich wie noch nie zuvor.

In vielen Büros verursachen diese Portoerhöhungen Umstände. Kaum ein Sekretariat, in dem sich keine Schublade mit Ein- und Zwei-Cent-Briefmarken findet. Ohne diese kleinen Helfer lassen sich schließlich die „alten“, in den vergangenen Jahren gekauften Briefmarkensätze nicht mehr verwenden. Wer einen Brief verschicken möchte, klebt sich mühsam den nötigen Betrag zusammen – und muss nicht selten zur nächsten Postfiliale laufen, weil nicht mehr genügend Marken vorrätig sind.

Nie mehr zu wenig Briefmarken zur Hand

Abhilfe schaffen lässt sich mit einem Frankiersystem – so zum Beispiel mit der preisgekrönten PostBase oder ihrer kleinen Schwester, der PostBase Mini . Unternehmen, die auf eine Frankiermaschine setzen, sparen sich das ewige Nachkaufen neuer Briefmarken: Stattdessen werden die Geschäftsbriefe einfach mit einem Aufdruck maschinell freigemacht. Das geht nicht nur schneller als das händische Frankieren der Briefe, sondern sieht auch schöner aus. Mit einer aufgedruckten Frankierung und einem individuellen Werbeklischee verleihen Firmen ihrer Korrespondenz ein professionelles Aussehen. Und wenn die nächste Portoerhöhung ansteht, werden die neuen Gebühren einfach per Update auf das Frankiersystem geladen.

Geschäftspost abholen lassen und sparen
Wer nicht nur Aufwände sparen will, sondern auch Portogebühren, ist mit einem zusätzlichen Konsolidierungsservice gut beraten: Das FP-Tochterunternehmen FP freesort etwa sammelt täglich die Geschäftspost von vielen verschiedenen Unternehmen und Behörden ein. Die freesort-Mitarbeiter sortieren die Sendungen nach den ersten beiden Ziffern der Postleitzahl vor.

So vorbereitet liefern sie die Geschäftspost bei der Deutschen Post oder – auf Wunsch – einem anderen Zustelldienstleister ein. Dafür erhält die FP freesort Mengen- und Teilleistungsrabatte, die sie zu großen Teilen in Form von Portogutschriften an ihre Kunden zurückgibt. Im Unternehmen muss also niemand mehr am Ende des Arbeitstages die Briefe zur Post bringen – stattdessen wird sogar der Versand günstiger. Und schon ist die letzte Portoerhöhung nur noch halb so ärgerlich.

Über Sabina Prüser

Sabina Prüser, M.A., Leiterin Investor Relations/ Public Relations der Francotyp-Postalia

Sabina Prüser studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Geschichte an der Freien Universität Berlin und der Universität Heidelberg. Sie arbeitet seit 2007 bei der Francotyp-Postalia Holding AG. Zuvor was Sie als Head of Back Office bei der Spütz AG und der SPARK GmbH, der deutschen Tochtergesellschaft der New Media Spar plc. London tätig.

Ich arbeite bei der FP als Leiterin IR/PR im Bereich Corporate Communications. Dieser Bereich ist Teil des konzernweiten Marketings, das wir seit letztem Jahr aufgebaut haben. Wir definieren Kommunikation also durchaus als einen weiten Begriff. Täglich bekommen wir mit, wie wichtig schriftliche Kommunikation ist. Die Erfahrungen mit schriftlicher Kommunikation, die nicht nur per Brief läuft, möchte ich gerne teilen und freue mich auf eine rege Diskussion.

Mit herzlichen Grüßen
Sabina Prüser

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Ein Kommentar

  1. Hallo Frau Prüser,
    Ihrem Text kann man einfach nur beipflichten. Wer schon mal diese netten 2 Cent Marken geklebt hat, oder wieder mal nicht das richtige Porto zur Hand hatte, dem ist die Lebensberechtigung einer Frankiermaschine natürlich bewusst.
    Viele Leute merken auch erst wenn das Gerät kaputt ist, wie wichtig eine Frankiermaschine für Sie ist.

    Viele Grüße auis Langenhagen
    JensB

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